Naturcoaching: Muss ich da Bäume umarmen?

Neulich bin ich während eines Naturgangs auf einen Menschen in inniger Umarmung mit einem Baum getroffen. Bäume umarmen? Ich war überrascht und – ja – auch etwas peinlich berührt. Es war, als hätte ich jemanden bei einer sehr intimen Handlung ertappt.

Was ja auch stimmt, wie ich mir auf meinem behutsamen Rückzug überlegte: Bäume umarmen ist eine sehr intime Handlung.

Nun umarme ich ja selber bisweilen Bäume, wenn mir danach ist. Peinlich war mir das bisher nie. Es fühlte sich einfach nur natürlich an.

Nun ist es natürlich etwas ganz anderes, Bäume selber zu umarmen oder jemanden (unfreiwillig) dabei zu beobachten. Letzteres kann in der Tat seltsam anmuten.

Und damit zur eigentlichen Frage:

Muss ich im Naturcoaching Bäume umarmen?

Je nach Deiner persönlichen Präferenz habe ich eine gute und eine gute Nachricht für Dich.

Zuerst die gute Nachricht:

Du MUSST in einem Naturcoaching gar nichts!

Denn Du kommst ja freiwillig in ein Naturcoaching. Diese Freiwilligkeit beinhaltet auch, dass Du alles, was ich als Naturcoach Dir anbiete, tun kannst, wenn Du magst – oder eben auch nicht. Du machst ein Naturcoaching, weil Du auf Deinem persönlichen Weg vorankommen und Dein Leben verändern willst. Und deshalb tust Du das, was Dich auf Deinem persönlichen Weg voranbringt und langfristig Dein Leben verändern kann. Genau so, wie es sich für Dich als stimmig und richtig anfühlt.

Und dann die gute Nachricht:

Du DARFST in einem Naturcoaching alles!

Ob Du mit Steinen sprechen, in den Wolken lesen oder dem Wasser zuhören magst – alles, was Dir gut tut und Dich auf Deinem Weg weiterbringt, ist erlaubt. Genau so, wie es sich für Dich als stimmig und richtig anfühlt.

Dein Baum ist Dein Partner

Es gibt im Naturcoaching sehr wirkungsvolle Methoden, bei denen Bäume unterstützen. Unterschätze niemals die Macht und die Kraft eines Baumes!

Du wirst spüren, welcher Baum Dich im Moment unterstützen kann und will.

Wenn Du magst, kannst Du während oder nach dem Prozess „Deinen“ Baum umarmen. Oft reicht es aber auch, wenn Du den Baum nur berührst. Zum Beispiel mit Deinen Handflächen. Oder noch besser, indem Du Dich mit Deinem Rücken an ihn anlehnst.

Unterschätze niemals die Kraft eines Baumes! Wenn Du ihn, auch gegen Deine inneren Widerstände, umarmst, wirst Du reich beschenkt. Ein Baum kann heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben, die sich in einer Umarmung erst richtig entfalten.

Mit etwas Übung wird es für Dich bald ebenso selbstverständlich sein, einen Baum zu umarmen, wie Deinen Partner oder Deine Partnerin.

Denn im Naturcoaching-Prozess ist „Dein“ Baum genau das: Dein Partner, der Dich unterstützt, bekräftigt und bestärkt.


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